ZEIT-Debatte Wien

Wien wills wissen: Wer gewinnt die erste Wiener ZEIT-Debatte?

So glanzvoll und mit Stil wie die sich die österreichische Hauptstadt dem Besucher präsentiert, hat der Debattierklub Wien sein Debüt gegeben. Die Gastgeber geleiteten uns sicher von einem Programmpunkt zum nächsten. Zu den kulinarischen Höhepunkten gehörten die Wiener Spezialitäten Schnitzel, Gulasch und Frankfurter Würstchen. Von den Erfahrungen, die wir dort gemacht haben, seien zwei erwähnt: Der Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitän ist nicht nur das längste deutsche Wort, den gibt es tatsächlich: am Sonnabendabend hat er uns nämlich die Donau hoch und wieder runter gefahren. Und dass die Wiener Uni eher ein Palast ist als eine Uni, konnten wir am Finaltag bestaunen.

Henni B. und Jörni H. von Debado bildeten mit Katharina K.-T. aus Paderborn das DoPaDo-Mixteam, das zwar mit Vorrundensiegen glänzen konnte, sich im übrigen aber an das olympische Motto hielt.  Jens S. agierte zum ersten Mal als Juror. Im Finale gewannen die Tübinger Philipp S., Sarah J. und Peter C. vor den Leipzigern Wiebke N., Can E. (Wiener Ersatzredner) und Tom-Michael H.

(Text: Jens S.)