Powerpoint-Karaoke am 28.06. im Sonnendeck

Bis zum 26.06. bewerben!

In Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk sucht DebaDo den Meister der spontanen Kurzpräsentation. Bei einem Powerpoint-Karaoke werden wissenschaftlich fundierte, unterhaltsame Kurzpräsentationen von maximal 7 Minuten
gehalten. Der Clou: Die oder der Vortragende sieht die Präsentation in dem Moment zum ersten Mal, wenn sie auch das Publikum sieht. Es geht um das Unbekannte, von dem wir nicht wissen, dass wir es nicht wissen. Da ist Spontanität und Kreativität gefragt! Fast so wie das Deine Dozenten in den Vorlesungen immer machen…
Eigene Referaten sind dir zu einfach? Dann stell dich der Herausforderung und bewerbe dich auf einen der sechs Startplätze! Die Jury ist das Publikum. Bewerbungen bis zum 26.06. an: vorstand@debado.de

Anmeldung zur WDM.2010 eröffnet

WDM rückt immer näher

(Dortmund) Seit heute ist die Anmeldung für die Westdeutsche Debattiermeisterschaft 2010 in Dortmund eröffnet. Für das Treffen der besten Redekünstler der Region West können sich die Klubs aus Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Heidelberg (R), Iserlohn, Kaldenkirchen, Mannheim, Koblenz, Köln, Köln (Tilbury), Mainz, Marburg, Münster, Oestrich-Winkel. Speyer, Vallendar, Venlo und Wuppertal bis zum 02.03., 23.59h anmelden. Weitere Infos…

Wofür steht die Gemeinschaftsschule wirklich: Einheitsbrei oder individuelle Förderung?

Wofür steht die Gemeinschaftsschule wirklich: Einheitsbrei oder individuelle Förderung?
Vor der Debatte wirkte noch alles locker und eher wie ein Spaß, als die Debatte dann allerdings begann, zeigte sich schnell, dass sowohl die SPD als auch die Mitglieder des Debattierklubs durchaus mit Ernst bei der Sache waren.
Schon der Eröffnungsredner der SPD, Prof. Dr. Rainer Bovermann (MdL für den Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis I: Hattingen, Schwelm, Sprockhövel, Wetter) machte es deutlich: „Auch Gedankenspätzünder sollen sich entwickeln können.“ Dies mache die Gemeinschaftsschule möglich, die eh nur ein Relikt aus dem 16 Jahrhundert und damit auch ein Überbleibsel der damaligen Ständegesellschaft darstelle.
Der erste Redner des Debattierclubs, Henning B. stellt diesem Argument sofort gegenüber, dass es zwar richtig sei für individuelle Förderung zu sorgen, dass dies jedoch viel eher dadurch möglich sei, das dreigliedrige Schulsystem beizubehalten.
Schon an diesem Punkt der Debatte zeigte sich, dass es eine sehr lebendige Debatte werden würde, da die Mitglieder der SPD sofort zu Anfang dieser Einführungsrede, durch Zwischenrufe ihr Missfallen deutlich machten.
Nadja Lüders (Landtagskandidat SPD Wahlkreis 113 Dortmund III: Stadtbezirke Scharnhorst, Brackel, Aplerbeck) war die nächste Rednerin der SPD, die durch Gemeinschaftsschule nicht Einheitsbrei, sondern viel mehr individuelle Förderung ermöglich sieht.
Vor allem das Argument, dass das dreigliedrige Schulsystem ein Relikt aus der Zeit der Ständegesellschaft sei, veranlasste den zweiten Redner des Debattierklubs Dortmund, Jens S., erst einmal klar zu stellen, dass beim heutigen dreigliedrigen Schulsystem keinesfalls mehr nach Ständen, sondern einfach nach Leistung  sortiert werde.
Jens warf ein, dass es in der DDR schon Einheitsschulen gegeben habe und es einen guten Grund habe, dass es sie heute nicht mehr in dem Maße gibt .Es gäbe drei Dinge auf die die Bürger der DDR nicht stolz gewesen sei im Nachhinein: die Berliner Mauer, die Stasi und auf die Einheitsschulen, überraschte er die Zuhörer.
Der einzige freie Redner in der Debatte, Tobias R., stellte sich auf die Seite des Debattierklubs. Nach den Regeln des Clubs bekam nun die SPD eine Gelegenheit zur Gegenrede. Vor allem die Bezeichnung Ideologie für die Idee zur Einführung einer Gemeinschaftsschule, war es, die der Gegenredner der SPD aufgriff. Er machte deutlich, dass er der Ansicht sei, dass man mit jedem Abschluss etwas erreichen können müsste, wobei er vor allem die Hauptschulabsolventen als perspektivlos darstellte.
Der Abschlussredner des Debattierclubs war wie schon in der Debatte gegen die Grünen, Markus K. In seiner energischen Art kritisierte er den „ideenlosen Einheitsbrei“ der von der SPD-Regierung geplant sei. Die SPD war von diesem „rhetorischen Tiefschlag“ ziemlich überrascht.
Mit der Frage, ob die SPD gerne in traurige Kinderaugen gucken würde, da die Leistungsstarken unterfordert und die Leistungsschwachen in einer Gemeinschaftsschule überfordert wären, schloss er schließlich seine Rede.
Prof. Dr. Gerd Bollermann (Wahlkreis114 Dortmund IV: Stadtbezirke Hörde, Hombruch, Lütgendortmund), der letzte Redner der SPD wies darauf hin, dass die SPD „alle integrieren“ wolle, und das „kein Kind zurückgelassen werde.“
Nach der Debatte reichten sich die Mitglieder des Debattierclubs und die Kandidaten trotz der teilweise sehr energischen Reden die Hand.
Bericht: Sonja K.
Fotos © by Cesare Foltin.
Presseberichte:

Vor der Debatte wirkte noch alles locker und eher wie ein Spaß, als die Debatte dann allerdings begann, zeigte sich schnell, dass sowohl die SPD als auch die Mitglieder des Debattierklubs durchaus mit Ernst bei der Sache waren.

2010_01_19-DeBaDo_vs_SPD_010_1Schon der Eröffnungsredner der SPD, Prof. Dr. Rainer Bovermann (MdL für den Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis I: Hattingen, Schwelm, Sprockhövel, Wetter) machte es deutlich: „Auch Gedankenspätzünder sollen sich entwickeln können.“ Dies mache die Gemeinschaftsschule möglich, die eh nur ein Relikt aus dem 16 Jahrhundert und damit auch ein Überbleibsel der damaligen Ständegesellschaft darstelle.

2010_01_19-DeBaDo_vs_SPD_037_1Der erste Redner des Debattierclubs, Henning B. stellt diesem Argument sofort gegenüber, dass es zwar richtig sei für individuelle Förderung zu sorgen, dass dies jedoch viel eher dadurch möglich sei, das dreigliedrige Schulsystem beizubehalten.

Schon an diesem Punkt der Debatte zeigte sich, dass es eine sehr lebendige Debatte werden würde, da die Mitglieder der SPD sofort zu Anfang dieser Einführungsrede, durch Zwischenrufe ihr Missfallen deutlich machten.

2010_01_19-DeBaDo_vs_SPD_060_1Nadja Lüders (Landtagskandidat SPD Wahlkreis 113 Dortmund III: Stadtbezirke Scharnhorst, Brackel, Aplerbeck) war die nächste Rednerin der SPD, die durch Gemeinschaftsschule nicht Einheitsbrei, sondern viel mehr individuelle Förderung ermöglich sieht. Vor allem das Argument, dass das dreigliedrige Schulsystem ein Relikt aus der Zeit der Ständegesellschaft sei, veranlasste den zweiten Redner des Debattierklubs Dortmund, Jens S., erst einmal klar zu stellen, dass beim heutigen dreigliedrigen Schulsystem keinesfalls mehr nach Ständen, sondern einfach nach Leistung  sortiert werde.

2010_01_19-DeBaDo_vs_SPD_082_1Jens warf ein, dass es in der DDR schon Einheitsschulen gegeben habe und es einen guten Grund habe, dass es sie heute nicht mehr in dem Maße gibt .Es gäbe drei Dinge auf die die Bürger der DDR nicht stolz gewesen sei im Nachhinein: die Berliner Mauer, die Stasi und auf die Einheitsschulen, überraschte er die Zuhörer.

Der einzige freie Redner in der Debatte, Tobias R., stellte sich auf die Seite des Debattierklubs. Nach den Regeln des Clubs bekam nun die SPD eine Gelegenheit zur Gegenrede. Vor allem die Bezeichnung Ideologie für die Idee zur Einführung einer Gemeinschaftsschule, war es, die der Gegenredner der SPD aufgriff. Er machte deutlich, dass er der Ansicht sei, dass man mit jedem Abschluss etwas erreichen können müsste, wobei er vor allem die Hauptschulabsolventen als perspektivlos darstellte.

Der Abschlussredner des Debattierclubs war wie schon in der Debatte gegen die Grünen, Markus K. In seiner energischen Art kritisierte er den „ideenlosen Einheitsbrei“ der von der SPD-Regierung geplant sei. Die SPD war von diesem „rhetorischen Tiefschlag“ ziemlich überrascht.

2010_01_19-DeBaDo_vs_SPD_122_1Mit der Frage, ob die SPD gerne in traurige Kinderaugen gucken würde, da die Leistungsstarken unterfordert und die Leistungsschwachen in einer Gemeinschaftsschule überfordert wären, schloss er schließlich seine Rede. Prof. Dr. Gerd Bollermann (Wahlkreis114 Dortmund IV: Stadtbezirke Hörde, Hombruch, Lütgendortmund), der letzte Redner der SPD wies darauf hin, dass die SPD „alle integrieren“ wolle, und das „kein Kind zurückgelassen werde.“

Nach der Debatte reichten sich die Mitglieder des Debattierclubs und die Kandidaten trotz der teilweise sehr energischen Reden die Hand.

Bericht: Sonja K.

Fotos © by Cesare Foltin.

Presseberichte:

steadynews.de (22.1.2010) Debattierklub Dortmund: Show-Debatte mit der SPD am 19.01.2010 (mit Videos)

Pflichtlektüre (20.01.10) Fechten mit Worten

DebaDo vs. Bündnis90/Die GRÜNEN

Studiengebühren abschaffen?plakat_klein

(Dortmund) Am 12.01., um 18h tritt DebaDo gegen die Dortmunder Lantagskandidaten von Bündnis90/Die GRÜNEN an. Die Landesvorsitzende Daniela Schneckenburg, RVR-Fraktionssprecher Martin Tönnes und Rat-Fraktionssprecherin Ingrid Reuter verteidigen die Forderung, Studiengebühren wieder abzuschaffen.

Studiengebühren seien sozial ungerecht und erschwerten den Hochschulzugang. Sie führten zu fehlender individueller Chancengleichheit und seien mit Blick auf den Fachkräftemangel kontraproduktiv. – Aber haben die Studienbeiträge nicht erst wichtige Anschaffungen ermöglicht und Angebote geschaffen, die ein besseres, schnelleres Studium erst ermöglichen? Das Team von DebaDo tritt in dieser Debatte für Studienbeiträge ein.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Debatte im CDI-Gebäude, Vogelpothsweg 78, im Raum 022/023 beizuwohnen. Anreisehilfe

Landtagskandidaten stellen sich

Studenten gegen Politikerplakat_klein

(Dortmund) Wie wusste schon Altbundestrainer Sepp Herberger:

„Nach der Wahl ist vor der Wahl.“

– in diesem Fall der Landtagswahl. Und so stellen sich die Dortmunder Kandidaten  von den GRÜNEN, der SPD, der Piratenpartei und der FDP zum Auftakt ihres Wahlkampfs. Alle vier Parteien senden jeweils ein Team, welches in der Debatten-Serie DebaDo gegen den Rest der Welt gegen ein Team von uns antritt.

Damit heißt es im Januar u. Februar wieder: Wer wird dieses Mal siegen? Die Guten, die Wahrheit oder doch die Herausforderer? – Die Antwort erhältst du bei jeder Debatte aufs Neue. – Konkret am:

  • 12.01 Die GRÜNEN fordern „Studiengebühren abschaffen“
  • 19.01. Die SPD will „Eine Schule für alle“
  • 28.01. Die Piratenpartei ist gegen „GEZ-Gebühren für PC und Handy“
  • 02.02. (Achtung: 19h) Die FDP steht für „bessere Bildung durch freie Hochschulen“

Jeweils um 18h im CDI-Gebäude ,Vogelpothsweg 78, neben der S-Bahn (Routenplaner), Raum 022/023 (im Erdgeschoss gleich rechts).

Sei auch du dabei. Wir sind es schon.

Winterschlaf

Am 29.12.2009  findet ausnahmsweise keine Debatte statt. Die Uni macht Betriebsferien und so gönnen auch wir uns nach 52 Trainingsdebatten und fünf Turnierteilnahmen eine kleine Pause. Am 05.01.2010 gehts dann wieder weiter!

DebaDo im Finale

Jens S. erreichte für DebaDo das Finale

Nikolaus-Turnier in Münster ein voller Erfolg

(Münster) Gestern war es endlich so weit: Das von DebaDo schon im April angeregte Regionalturnier unter den Debattierklubs aus der Dortmunder Umgebung konnte nach langer, langer Planung endlich in Münster über die Bühne gehen. Für Münster sprachen die große Erfahrung als Turniergestalter und die Ausrichtung der bevorstehenden Deutschen Debattiermeisterschaft im Juni. Für letztere können wir schon mal das TÜV-Siegel verleihen: Münster zeigte sich als ein umfassender und sympathischer Organisator.

DebaDo ging mit zweieinhalb Teams an den Start. Als „läcker Mädsche“ traten Karin R. und Jan F. an, „Netti“ und Christian B. redeten als „Die Mäinzer Jecken“ (eine Anspielung auf den TurnierErfolg im Oktober auf dem Mainzer Freundschaftsturnier) und Jens S. bildete mit Katharina K.-T. ein Dortmund-Paderborn-Mixteam. Jörn H. versuchte sich als Juror.

Zur Freude von DebaDo ließ  das Dortmund-Paderborn-Mixteam nach drei für alle Teilnehmer lehrreichen Vorrunden 13 Teams hinter sich und schaffte den Finaleinzug. Im Finale musste sich das Team aber dem siegreichen Münsteraner Team geschlagen geben, welches konsequent für ein Betreuungsgeld stritt und dies vor allem mit der zu wahrenden Erziehungsautonomie der Eltern begründen konnte.

Alles in Allem sind wir der Münsteraner Klubgemeinschaft äußerst dankbar für die Veranstaltung dieses kleinen Freundschaftsturniers und freuen uns schon im Juni zur DDM 2010 zurückzukehren.

Westdeutsche Debattier-Meisterschaft 2010 in Dortmund

Erfolg für Dortmund:

DEBADO holt Redewettstreit zum ersten Mal ins Ruhrgebiet

Der Wahlkampf plätschert so dahin, hitzige Debatten sucht man vergebens. Sie finden woanders statt: Bei der Westdeutschen Debattier-Meisterschaft 2010 in Dortmund ringen 16 Debattier-Teams aus verschiedenen Hochschulen um den Titel des westdeutschen Meisters.
Zum Abschluss des Turniers findet ein großes öffentliches Finale als Show-Debatte im Dortmunder Rathaus statt.

Die Westdeutsche Debattier-Meisterschaft findet 2010 zum ersten Mal im Ruhrgebiet statt. Am 17./18.April 2010 reisen dazu aus vielen Städten Debattier-Teams an. Mit ausgezeichneter Rhetorik und klarem Sachverstand auf höchstem Niveau versuchen sie die Juroren zu überzeugen. Vier Vorrunden, Halbfinale und Finale versprechen mitunter hochkarätige Debatten zu jeweils zündstoffreichen Fragen. Alle Debatten sind öffentlich und Zuschauer sind herzlich willkommen.
Die Gewinner sichern sich Startplätze für die 10. Deutsche Debattiermeisterschaft (DDM) im Juni 2010 in Münster
Die Westdeutsche Meisterschaft als Vorentscheid zur 10. DDM präsentiert der Debattierklub DEBADO der TU Dortmund und FH Dortmund.
Für die Ausrichtung sucht der Debattierklub Dortmund noch Unterstützung und Sponsoren.

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Tag der offenen Tür der studentischen Initiativen an der TU Dortmund

(Dortmund) – Am Dienstag, den 25.11.08, findet der erste Tag der offenen Tür der studentischen Initiativen an unserer Hochschule im Audimaxfoyer statt. Neben DebaDo sind noch viele weitere Initiativen mit Informationsständen vertreten, an denen man sich von 9:00 bis 16:00 Uhr mit Mitgliedern unterhalten und informieren kann. Jeder ist herzlich willkommen.

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Dortmunder Debattierer im Halbfinale der westdeutschen Debattiermeisterschaft

(Dortmund/Mannheim) – Die westdeutschen, die nord-ostdeutschen und süddeutschen Meister im Debattieren 2008 stehen fest. In drei spannenden Finaldebatten wurde zeitgleich in Mannheim, Jena und Stuttgart darüber debattiert, ob die NATO abgeschafft werden soll. Bei der Westdeutschen Meisterschaft in Mannheim erreichten Hendrik B. und Henning B. für Debattierklub der TU Dortmund das Halbfinale und verfehlten das Finale um nur einen Platz.